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Feste - Infos und Angebote


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Feste und Jahreszeit
Feste soll man feiern wie sie fallen. Und doch sind gerade im Frühjahr und Herbst die Unwägbarkeiten des Wetters einzuplanen. Ein Gartenfest bei 12 Grad Celsius macht ebenso wenig Spaß wie ein verhagelter Kindergeburtstag. Deshalb sollteman, wenn bereits im späten Frühjahr oder im Frühherbst ein Fest im Freien geplant wird, dafür sorgen, dass die Gäste bei plötzlich einsetzendem Regen nicht im Nassen stehen. Am besten eignen sich hierfür Gartenzelte, die - mit ein paar Bistro- oder Biertischen- und Bänken ausgestattet - Schutz gegen leichten Regen bieten. Zelte, Bänke und Tische können im Baumarkt erworben oder bei beim Zeltverleih gemietet werden. Etwas aufwendiger sind Zelte mit Seitenplanen, die dann aber auch stärkerem Regen und Wind standhalten. Für großere Gartenparties eignen sich Großzelte ab 25 qm Fläche, die auch als Systemzelte angeboten werden. Sie sind ähnlich einem Regenschirm auszufahren und ein Zusammenbau mehrer Zelte ist möglich. Gerade für Hochzeiten und größere Familienfeiern sollte auch ein Buffet und eine Getränkebar in einem Zelt Platz finden. Spielt eine Band oder ist ein Diskjochey gebucht, sollten auch diese auf jeden Fall im Trockenen sitzen, damit das wertvolle Equipment geschützt ist.

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Sommer und Frühherbst sind die idealen Jahreszeiten, im Garten oder auf der Terrasse zu feiern. Wenn auch der Wetterbericht sicher scheint, sollte auch hier Vorsorge gegen Regen getroffen werden. Sie können beispielsweise für den Notfall eine Zeltplane oder ein Zelt auf der Terrasse aufbauen oder einfach Ihr Haus oder Ihre Wohnung zum Bestandteil der Feierlichkeiten machen. Bitten Sie Ihre Gäste einfach die Schuhe in der Wohnung auszuziehen oder legen Sie in den Trittbereich preiswerte Auslegware, um den Teppichboden nicht zu arg zu verschmutzen. Sollten sich Ihre Gäste ihrer Schuhe entledigen, bitten Sie Ihren Filius, die Schuhe nicht scherzhalber miteinander zu verknoten oder alle Schuhe bunt durcheinanderzuwüfeln - obwohl: das kann auch ein lustiges Partyspiel sein. Schuhe mischen und im Dunklen die eigenen Schuhe herausfinden.


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  Wissenswertes
Wissen Sie eigentlich... woher das Halloweenfest stammt?

Halloween stammt ursprünglich vom den keltischen Fest Samhain. Mit diesem Fest feierten die Kelten die Trennung zwischen Sommer und Winter. Sie unterteilten damals das Jahr nur in kalte und warme Jahreszeit. Der frühzeitliche Kalender umfasste 13 Mondmonate. Samhain wurde als heidnisches Fest während der christlichen Missionierung mit christlichem Gedankengut vermischt. Ursprünglich war Samhain das Gegenstück zum Frühjahrsfest Beltane. Es war das Fest der letzten Ernte und dokumentierte den Überfluss vor den mageren Wintermonaten. Es war die Zeit der inneren Einkehr und der Vorbereitung auf die Augaben des neuen Jahres. Außerdem war Samhain das Fest der Toten. In der Nacht des Festes teilten sich die Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der der Toten. Während weniger Stunden ist es möglich, zwischen den Welten zu wandeln. Die Geister weilen unter den Lebenden und die Lebenden unter den Geistern. Ursprünglich deckte man an der Abendtafel einen Platz, der leer blieb, für das Wohl der Ahnen, es wurden Herbstfrüchte am Weg vergraben und Speisen als Opfer verbrannt. Damit die vor bösen Geistern schützende Kerzen nicht verlöchten, wurden diese in ausgehöhlte Kürbisse oder Zuckerrüben gesteckt. Man schlüpfte in ein weißes Tuch, um den bösen Geistern vorzugaukeln, selbst aus der Welt der Toten zu stammen und somit geschützt zu sein. Aus dem keltischen Fest Samhain wurde Halloween, das in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November begangen wird. Vor wenigen Jahren in unseren Regionen noch weitgehend unbekannt, wird Halloween in den USA schon seit langer Zeit gefeiert. Wer kennt nicht die Spielfilme, in den als Geister verkleidete Kinder an den Haustüren Süßigkeiten sammeln oder den gleichnamigen Horrorschocker, der in mehreren Teilen über die Leinwand flimmerte.

Wie viele Eigenarten der Amerikaner fand auch Halloween den Weg zu uns und ist heute mehr oder weniger ein vorgezogener Karneval mit vielen Parties, fantasievollen Hexen- und Geisterkostümen und natürlich den obligatorischen beleuchteten Kürbissen vor den Häusern und in den Fenstern.

Bedeutet Samhain im Keltischen Kalender den Beginn des Winters, so wurde mit Beltane der Beginn des Sommers gefeiert. Ist Samhain ein Fest der Toten, so ist Beltane, sein Gegenpart, ein Fest des wiedererwachten Lebens und des Sieges der Sonne über die Kälte. Ist auch Beltane als Fest aus den Kalendern der Neuzeit verschwunden, so hat die Walpurgusnacht am 1. Mai den Ursprung im Fest Beltane. Dann tanzen die Hexen auf ihren Besen über den Blocksberg und leuten den Sommer ein.