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Haustiere - Infos und Angebote


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Haustiere
Haustiere sind schon seit Jahrtausenden mit dem Menschen eng verbunden. Bereits im alten Ägypten oder bei den Ureinwohnern Amerikas gehörten Katzen und Hunde als Haustiere zum normalen Alltag. Als Haustiere gelten in der Regel Säugetiere, die in direkter Lebensgemeinschaft mit dem Menschen stehen, d.h. Hunde, Katzen, Kleintiere wie Hamster und Zwergkaninchen. Daneben stehen die Nutztiere wie Pferde, Rinder, Schweine, Stallkaninchen, Stallgeflügel usw. Fische und Vögel gelten nicht als Haustiere, da sie keine Säugetiere sind.

Hunde gelten neben Katzen als beliebeste Haustiere. Die Hundehaltung ist nicht ganz so einfach, wie manche glauben. Oft werden zu Weihnachten Hunde an die Kleinen verschenkt, die letztlich mit der Pflege und Ernährung überfordert sind. Die Folge oft: Hunde werden unterernährt auf Parkplätze ausgesetzt oder günstigstenfalls ins Tierheim verfrachtet. Daher ist es unerlässlich, mit einem Kind eingehend über seinen Tierwunsch zu sprechen und erst einmal mit einem Kleintier, z.B. einem Hamster "anzufangen". Dabei lernt das Kind Verantwortungsbewusstsein und Zeitplanung. Wichtig ist es, das Kind immer an die Pflichten zu erinnern und nur "im Notfall" einzuspringen. Der Wunsch nach einem anderen Tier, wie z.B. einem Hund kann nur entsprochen werden, wenn das Kind seine Fähigkeit zur Tierhaltung unter Beweis gestellt hat und das bisherige Tier nicht einfach abgeschoben wird und der Neulust Platz machen muss.


Hier eine kleine Begriffsübersicht zu Haustiere:
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Ein kleiner Tip: Wenn Sie das Haus verlassen, verabschieden Sie sich nicht überschwenglich von Ihrem Hund und begrüßen Sie ihn möglichst nicht sofort, wenn sie wieder nach Hause kommen. Hunde haben kein Zeitgefühl und merken u.U. gar nicht, dass Sie weg waren. Sie vermeiden damit das oft für Gäste lästige Anspringen, Jaulen und Bellen, mit dem der Hund seine Freude ausdrückt.

Die Katzenhaltung ist zwar unkomplizierter als die Hundehaltung, da Katzen selbstständige Lebewesen sind, die weniger Kommunikation und weniger aktive Pflege brauchen. Katzen sind jedoch nur schwer erziehbar und dienen in vielen Fällen leider nur als Dekoobjekt für die Designerwohnung. Katzen sind aber anspruchsvoll in Bezug auf Räumlichkeit, Ruhestatt und Ernährung. Der Katzenhalter muss für peinliche Sauberkeit auf dem Katzenklo sorgen, sonst kann es sein, dass die Katze ihr Geschäft auf der neuen Couch erledigt. Ihr Fell reinigen die Tiere selbst. Katzen sollte die Möglichkeit haben, regelmäßig ins Freie zu gelangen, um ihren Jagd- und Entdeckungstrieb auszuleben. Bei der Ernährung sollte man auf die etablierten Produkte der Industrie zurückgreifen. Sie enthalten alle Nährstoffe, die die Katze braucht. Reine Milch macht Katzen krank. Sie sollte nur mit Wasser verdünnt angeboten werden.


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  Wissenswertes
Die Stubenfliege
Die Stubenfliege legt in ihrem Leben ca 5 Mal ca. 100 Eier. Daraus schlüpfen nach fünf Tagen und können bereits nach drei Tagen weitere Nachkommen produzieren. Daraus resultiert, dass ein einziges Weibchen theoretisch im Verlaufe eines Jahres über fünf Billionen Verwandte haben könnte. Glückerlicherweise werden eine Vielzahl von Fliegen von Tieren wie Vögel, Spinnen und Insekten vertilgt, sonst wären Fliegen weltweit eine Monumentalplage.

Pelikane können es am Besten...
nämlich Fischen. Auf dem Lande wirken sie ein wenig tölpelhaft, in der Luft sind die mit einer Flügelspannweite von bis zu drei Metern jedoch die Meister aller Klassen. Sie gleiten elegant über das Wasser und stoßen, wenn Sie einen Fisch entdecken tief ins Wasser. Ihr koffergroßer Schnabel fasst viel Nahrung. Pelikane sind bei der Fischjagd erfolgreicher als alle anderen Vögel. Sie organisieren sich zu Gruppen und treiben die Fische ins seichte Wasser, um diese bequemer fangen zu können.

Den Igel bringt kaum etwas um
Den Igel haben schon viele Menschen versucht, an den Kragen zu gehen. Er hat aber bis heute ins seiner Art überlebt, da er weitgehend resistent gegen viele Gifte ist. Er kann Blausäuremengen überleben, die ein Dutzen viel größere Tiere töten würden. Das Gift, das in Folge des Wundstarrkrampfs den Menschen umbringt, verträgt der Igel in siebentausenfacher Menge. Das Gift Kantharidin schadet dem Igel nicht. Der sog. Ölkäger trägt dieses hochprozentige Gift in sich. Das Gift nur eines Käfers würde 25 Menschen töten. Dieser Käger dient dem Igel sogar als Nahrungsquelle.

Schwalbennester
- eine Spezialität in China
Eine asiatische Nachtschwalbe, die den Namen Salangan trägt, produziert einen zähflüssigen Speichel mit dem sie Schicht für Schicht ihr Brutnest baut. Die Schwalbennester gelten in China als Leckerbissen für eine spezielle Suppe.

Blätter, die sich bewegen
Die tropische Gespenst-schrecke ist mit ihren über zweitausend Arten sicher das originellste Insekt. Sie hat die Form von Blättern oder Zweigen und erstarrt bei Gefahr. Das Insekt ist damit praktisch für den Angreifer unsichtbar. Daher wohl auch der Name Gespenstschrecke. Die größten Schrecken werden bis zu vierzig Zentimeter lang. Es gibt erheblich mehr Weibchen als Mänchen. Auf einen "Bräutigam" kommen ca. 1000 "Bräute".

Der Wanderalbatross hat die längsten "Arme"
Mit bis zu 3,50 Spannweite gleiten die wohl elegantesten Vögel über die Meere. Sie sind in der Lage tausende von Kilometern zurückzulegen, im Gleitflug zu ruhen und wie ein Segelflugzeug die Auf- und Abwinde auf hoher See auszunutzen. Nut zur Paarung suchen Albatrosse die zahlreichen kleinen Hochseeinseln auf. Albatrosse gelten mit ihrer riesigen Spannweite als die größten Vögel der Welt.