Barbie und ihre Familie Die Story von Mattel
1945 gründen Ruth und Elliot Handler sowie Harold "Matt" Matson die Firma Mattel in einem Garagenraum in Kalifornien. Dort fertigen Sie Bilderrahmen und als kleinen Nebenerwerb Puppenmöbel, der bald neben Spielzeug zu Haupterwerb wird.
1948 bereits wird aus der ehemaligen Garagenwerkstatt eine Gesellschaft und heißt fortan "Mattel" Inc.
1955 schaltet Mattel Werbung im Mickey Mouse Club, der damals populärsten Kindersendung im US-Fernsehen und beschreitet damit einen völlig neuen Weg des Marketings.
1959 wird "Barbie" geboren. Ruth Handler beobachtete ihre Tochter Barbara (Barbie) dabei, wie sie die damals populären Ausschneidepuppen immer wieder an- und umzog. Ruth hatte die Idee eine Ankleidepuppe zu kreieren, mit der die Mächen die Welt der Erwachsenen nachspielen können.
1960 geht Mattel an die Börse und überschreitet
1965 erstmals die 100 Mio-Umsatzgrenze.
1961 bekommt Barbie einen Freund und ihr funktionelles männliches Pendant. Er heißt Ken, nach dem Sohn genannt, und beide werden - auch in den Kinderzimmern - unzertrennlich. Barbie Freundinnen Midge und Schwester Skipper entstehen.
1966 gründet Mattel eine Niederlassung in Deutschland. 1968 erfolgt die Markteinführung der Hot Wheels. Es ahndelt sich um Miniaturautos aus Spritzguss und erregen bei den Jungs riesiges Aufsehen aufgrund ihrer Schnelligkeit und des markanten Aussehens.
1968 erweitert Mattel dramatisch die Produktpalette mit der sog. World of the Young-Strategy, vom Freizeitpark bis zur Filmproduktion.
1968 erblickt Barbies Freundin Christie das Licht der Welt.
1975 scheiden die Firmengründer Ruth und Elliot Handler aus der Firmenleitung aus.
1977 steigt Mattel mit dem Videospielsystem Intellivision in einen konkurrenzstarken Markt ein und schreibt in der Folge hohe Verluste in diesem Bereich. Dem gegenüber stehen hohe Gewinne in den etablierten Bereiche. Konsequent werden die Verlustbereiche verkauft.1982 schafft Mattel mit den Masters of the Universe - Serie eine Spielzeuglinie für Jungen. Die Actionfiguren He-Man und seine Kollegen werden das erfolgreiche Gleichgewicht zu Barbie und schlagen diese sogar umsatzmäßig.
1988 erweitert Mattel die Kooperation mit Disney-Productions und fertigt in großem Stilde Merchandising Produkte zu verschieden Disney-Zeichentrickfilmen.
1993 wird Fisher Price Mitglied der Mattelfamilie 1996 Mattel sponsort den NASCAR Winston Cup, eine Rennserie, die zu einer völlig neuen Gestaltunglinie der Hot-Wheels führt.
1996 erwirbt Mattel die Rechte an der Vermarktung von Figuren aus Nickelodeon, des zuschauerträchtigsten TV-Netzwerks für Kinder.
1997 Zusammenschluss mit Tyco Toys, des bis dahin drittgrößten Spielwarenherstellers der Welt, verbunden mit einer großen Erweiterung der Produktpalette, z.B. Viewmaster, Magna Doodle. Kreation der ersten Rollstuhl-Barbie-Freundin Becky. Entwicklung globaler Produktionsrichtlinien mit einer Selbstverpflichtung zu humanen Arbeits- und Lebensbedingungen der eigenen Mitarbeiter und Partnerbetriebe.
1998 Hot Wheels feiert 30. Geburtstag
1999 Linzentverträge mit Ferrari und Bandai sowie The Learning Company zur Vermarktung von Kleidung, Zubehör, Sammlerstücke und Lernsoftware- und spielzeug. Die Marke Little People wird vierzig. Hot Wheels wird exklusiv Lizenznehmer ver Top 5 Teams der Formel 1.
2000 wird Mattel Hauptlinzenseur für Harry Potter Spielzeug. Mattel wird Hauptlizenznehmer von Max Steel-Spielzeug. 2001 wird Barbie endlich ein Filmstar. Im Animations-Film "Barbie - In der Nussknacker" kommt sie im November 2001 auf die Leinwand. Mattel spendet 1 Mio. US Dollar an die Terroropfer des 11. November
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